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28. Jan 2008 -

Jonathan Farrington schreibt in seinem Artikel Are You Really Making The Most Of Your Most Important Clients?, dass die Financial Times regelmäßig untersucht, wie Unternehmen ihren Einkauf organisieren.

Und er pickt eine interessante Relation heraus: Das Verhältnis von “Kauf-Beeinflussern” in den Unternehmen gegenüber den Kontakten, die die Verkäufer in den Unternehmen aktiv pflegen.

Das Ganze ist dann noch unterteilt in Unternehmensgrößen (Anzahl der Angestellten). Ein Beispiel:

  • Unternehmen mit mehr als 1001 Mitarbeitern
  • Durchschnittliche Zahl der Beeinflusser einer Kaufentscheidung: 6,5
  • Besuche von Verkäufern bei Beeinflussern: 1,65

Weitere Zahlen gibt es bei Farrington

Diese Zahlen, aus England, dürften bei uns hier nicht viel anders aussehen (mir geht’s ja selber hin und wieder so, dass ich mir sage: Mensch, um diesen Kunden müsstest du dich eigentlich mehr kümmern.)

Vielleicht sollte man – Nein, nicht vielleicht – man muss sich auch hier einen Prozess maßschneidern, mit dem man automatisch seine Kunden(-Beziehungen) weiter, tiefer entwickelt.

Und mit Prozess meine ich so was wie das Sales-Pipeline-Management, der Prozess (oder das Programm) der einem hilft aus Leads Kunden zu machen. Wenn etwas erst mal richtig aufgegleist ist und fast von selbst läuft, dann stellt sich der Erfolg – mehr Umsatz mit bestehenden Kunden – auch automatisch ein.

Darüber, wie so ein Prozess “Kunden entwickeln” aussehen kann, denke ich in den nächsten Wochen intensiver nach und schreibe auch hier im Blog drüber.

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Neuer Leadmanagement Tipp
29. Dez 2007 -

Kunden gewinnen und entwickeln wird wichtiger als Kunden pflegen – Für Deutschlands Unternehmen gewinnt das Thema Lead-Management immer stärker an Bedeutung – das schreibt die Fachzeitschrift acquisa in einer aktuellen Pressemeldung

Und weiter heißt es da:

Das Monatsmagazin für Marketing und Vertrieb hat in einer umfangreichen Analyse unter mehr als 100 Entscheidern deren Aufgabenschwerpunkt für die kommenden Monate abgefragt.

Die ganze Studie gibt es im Januarheft der acquisa. Na, der werde ich doch im neuen Jahr (ab 03.01. ist die acquisa im Handel) mal in die Bahnhofsbuchhandlung gehen.

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Neuer Leadmanagement Tipp
06. Feb 2007 -

David H. Deans zitiert in seinem Digital Lifescapes Blog aus einer IDC Studie zum Thema Lead Management.

Es geht in der Studie zwar um Anbieter aus der Technologie Branche, aber ich denke, man kann einiges davon auch in anderen Branchen finden.

Über die Lead Management Schwächen heißt es in der Studie:

  • “.. a majority of tech vendors fails to provide even the most basic need of establishing a consistent global definition of a lead.” Und ja, viel Verwirrung und Stress (und damit Unproduktivität) entsteht oft erst, weil die Beteiligten aus Marketing und Vertrieb nicht das gleiche meinen, wenn Sie Lead sagen.
  • “Other failure points include data collection, lead qualification, sales hand-off, lead nurturing, and performance measurement.” Wobei die Organisation, die beginnt Leads zu qualifizieren (A-Leads, B-Leads, C- ..) und dann entsprechend Resourcen zuteilt, schon angefangen hat, die anderen genannten Herausforderungen zu meistern.
  • “..only a few of the companies surveyed were able to demonstrate their impact on the sales pipeline.” Das ist natürlich der Lackmus Test für jedes Lead Marketing: Hat der Aufwand positive Wirkung auf den Verkauf? – Und wenn in der Untersuchung nur wenige Unternehmen den Einfluß ihres Lead Managements auf die Sales-Pipeline überhaupt nachweisen konnten, dann .. ist es sehr schlecht darum bestellt.

Ich habe übrigens hier ein White-Paper zum Thema Worauf kommt es an im Lead Management kostenlos zum Download bereitgestellt (8 Seiten PDF, in verständlichem Deutsch, auf den Punkt gebracht).

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