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27. Aug 2013 -

Was ist Leadmanagement? Bei so einer Frage, da kann man richtig auspacken und zeigen, was man alles weiß. Aber wo bleibt da der Leser? Vor allem derjenige, der nicht so tief in der Materie drin ist.

Seth Godin, der Vater des Permission Marketing, nennt diesen Leser den naiven Kunden. Und mit “naiv” meint er Leute, die etwas einkaufen, für das sie keine Experten sind. Das, abhängig vom Thema, sind wir ja alle regelmäßig.

Ein solches Erlebnis hatte ich mit Husten. Da bin ich in einem Homöopathie-Buch für medizinische Laien über das Konzept der “unteren Atemwege” gestolpert.

Was ist das, die unteren Atemwege? Gehören da die Bronchien dazu? Auf jeden Fall aber Lunge, Bauch, Zwerchfell – oder? Vielleicht geht es noch weiter runter?

Für jemanden in einem medizinischen Beruf stellen sich solche Fragen wahrscheinlich nicht. Für mich als Naiven, und das Buch ist für Laien geschrieben, ist “untere Atemwege” ein verwirrender Begriff, der mich unsicher macht.

Verdichten macht undurchsichtig

Nun, niemand ist davor gefeit, komplexe Konzepte mit denen man tagtäglich zu tun hat, als “das ist doch klar” zu betrachten. Doch mit jeder Verdichtung eines Themas, mit jedem neuen Begriff, der eine Gruppe von Dingen (zum Beispiel die “unteren Atemwege”) oder eine Gruppe von Prozessen in sich “sammelt”, steigt die Abstraktion und sinkt gleichzeitig die Verständlichkeit für Uneingeweihte.

Diese Art Abstraktion ist sehr sinnvoll, wenn man mit Leuten vom Fach über eine Sache redet, um nicht immer bei “Adam und Eva” anfangen zu müssen. Man muss sich also klar sein drüber, mit wem man redet bzw. für wen man schreibt.

Da gibt es die Spezialisten, für die “Lead Management” ein bekannter Teilprozess des übergeordneten CRM ist; da gibt es andere, die wissen “damit muss ich mich unbedingt mal beschäftigen”; und da gibt es die sympathischen Naiven, die sich insgeheim fragen “Was ist eigentlich ein Lead?”.

Eine Analogie ist der Schlüssel

Jetzt steh ich vor der Herausforderung: Erklär mal was Lead Management ist. Und zwar so, dass kein potenzieller Kunde entnervt abwinkt.

Hier zuerst meine klassische Kurz-Definition, was Lead Management ist:

Lead Management ist ein 2stufiger Prozess. Auf der ersten Stufe reichert Lead Management Leads (= rohe Kontaktdaten) an. Auf der zweiten Stufe ordnet es die angereicherten Leads nach Verkaufschance und gibt die Leads sortiert zur Weiterverarbeitung aus.

Und jetzt die Definition Leadmanagement, verpackt in eine Analogie

Das Lead-Management ist eine Maschine in der Marketing-Abteilung.
Gefüttert wird sie mit Kontaktdaten möglicher Kunden. Dieses Futter nennt man “Leads”.

Und diese Leads werden in der Leadmanagement-Maschine mit weiteren Informationen angereicht. Als Ergebnis spuckt sie dann qualifizierte Leads folgendermassen sortiert aus:

  • Abschlussreif bzw. mit hoher Verkaufschance -> für den Vertrieb.
  • Ungeeignet als Kunde -> für den Schrottplatz.
  • Wahrscheinlich geeignet aber noch nicht Abschlussreif -> weiter bearbeiten im Marketing.

Auch wenn das jetzt vielleicht nicht “hochoffiziell” klingt; jetzt sollte jeder, auch der “naive” Leser eine gute Vorstellung davon haben, was Leadmanagement für ihn bzw. seine Geschäftsentwicklung tun kann, oder nicht?

Wie können Sie Leadmanagement nutzen - Whitepaper Leadmanagement *

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Neuer Leadmanagement Tipp
15. Jan 2010 -

B2B-Marketer, die einen durchgängigen Leadmanagement-Prozess installieren, haben die bessere Sales-Pipeline. Das lese ich bei Marketingprofs unter dem Titel: How Lead Management Pays Off.

Dazu gibt es dort ein paar Graphiken aus einer aktuellen Umfrage unter 15 Top-Management Marketern, die Forrester im Auftrag von Silverpop durchgeführt hat.

Und was ist für diese Marketer wichtig am Leadmanagement?

  • Bessere Leads / robustere Pipeline
  • Besseren Durchblick bei den Marktingaktivitäten
  • Tieferen Einblick bei den Daten in der Pipeline

Ich würde das so auf den Punkt bringen: Leadmanagement sorgt dafür, dass der Vertrieb sich um die kaufbereitesten Kunden kümmert.

Hier geht’s zum Leadmanagement-Artikel bei Marketingprofs

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26. Okt 2009 -

habe ein neues Blog im Feedreader und auch hier in der Blogroll: Messewirtschaft

Und wie der Name sagt, geht es dort darum: Trends, Neuheiten, Meinungen und Diskussionen rund um das Thema Messe.

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06. Jan 2009 -

Leads sind kostbar. Immer wieder kann man jedoch sehen, dass Unternehmen viele Chancen auf Geschäft verpassen, weil sie den Prozess – vom Lead zum Verkaufsabschluss – ungeeignet organisiert haben. Da werden dann Leads verfolgt, die niemals zum Kunden werden und andere, die nur ein bisschen “Pflege” bräuchten, werden unbeachtet liegen gelassen. – So läuft die Sache ohne Leadmanagement. Und wer will das schon so haben?

Deshalb: Gleisen Sie besser ein robustes Leadmanagement auf

Leadmanagement sorgt dafür, dass Ihre Leads bewertet, qualifiziert, gepflegt und verkaufsreif gemacht werden. (Wow!) Und es kommt noch besser: Das geht weite Strecken automatisiert, also kostengünstigst. Das heißt: Es gibt keine „schlechten“ Leads mehr. Leads, die nur Ressourcen fressen, werden genauso wie die „heißen“ schnell und sauber identifiziert.

Die Sache auf den Punkt gebracht

Leadmanagement sorgt dafür, dass die Verkäufer mit mehr als genügend erstklassigen Kontakten in Verkaufs-Verhandlungen stehen – auch und ganz besonders jetzt in der Rezession.

Sie wollen das jetzt vielleicht schon bald angehen – mit vielen erstklassigen Kontakten in Verkaufsverhandlungen stehen? Starten Sie mit einem Workshop – und erfahren Sie hier warum ..

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18. Dez 2008 -

In the cloud and proud Hübsche Idee von Batchbook. Zur Erinnerung: Batchbook, das ist die einfache online Kontaktmanagement-Anwendung, über die ich im August hier berichtet habe und die ich auch nutze.

Also, die haben die Idee gehabt, für ihre Anwender solche Badges (wörtlich: Anstecker) wie hier links zu machen. Das kann man sich zum Beispiel ins Blog stellen sagt Michelle Riggen-Ransom, um “zu zeigen, dass man Batchbook toll findet und, dass man seine Kontakte / Leads top organisiert hat; weil nichts so sehr zeigt, dass man ein kluger Geschäftsmensch ist, wie gute Kontaktorgansiation.”

Tja, mir gefällt’s und mir gefällt Batchbook als Kontaktmanager. Und wenn Sie für Ihre Kontakte / Leads keine schwere CRM Artillerie brauchen, dann sollten Sie unbedingt mal das elegante Florett von Batchbook ausprobieren.

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05. Dez 2008 -

Heute will ich Sie als Marketing-Entscheider auf einen Gedankengang mitnehmen. Das dauert nur wenige Minuten und doch haben Sie danach eine 3-Punkte-Liste mit griffigen Vorschlägen, wie Sie Ihr Business nicht nur sichern, sondern ausbauen können – trotz um sich greifender Rezession.

Wichtig dabei: Marketing im B2B Geschäft hat so gut wie nichts mit “Bedarf wecken” zu tun, sondern die Aufgabe des Marketing heißt hier Leads generieren, bewerten, pflegen, qualifizieren. Marketing muss so günstig wie es geht Verkaufschancen (auch Potentials oder Opportunities genannt) produzieren. Okay, so viel vorab.

Jetzt aber zur angekündigten 3-Punkte Liste für Sie als Marketing-Entscheider: Die Rezession für mehr und bessere Geschäfte nutzen (PDF, 2 Seiten DIN A4)

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17. Okt 2008 -

Brian Carroll gibt in seinem B2B Lead Generation Blog einen tiefen Einblick, wie er einen Lead Management Prozess aufgleist. Er nennt das sein Leadmanagement Playbook (Playbook kann man hier mit Drehbuch übersetzen) und sein Prozess umfasst 5 Schritte.

Sein zentraler Punkt ist, dass Verkauf und Marketing zusammen arbeiten müssen, weil – tun sie das nicht – sonst das beste Lead-Management Programm nicht funtkioniert.

Am Beispiel eines seiner Kunden zeigt er dann, wie der 325% mehr verkaufsreife Kontakte aus seinen Roh-Leads gemacht hat, ohne mehr Geld in den Prozess zu investieren. Was den Erfolg brachte, war volles Augenmerk drauf, einen optimalen LeadManagement-Prozess zu entwickeln und zu implementieren.

Mehr dazu im B2B Lead Generation Blog

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31. Jul 2008 -

Howard J. Sewell hat die Herausforderung bei der CRM Einführung auf dem Direct Connections Blog auf den Punkt gebracht “.. adoption of marketing automation and lead management technologies has at least automated the follow-up process, but if the underlying strategy is suspect, all these tools do is automate failure.”

Übersetzt heißt das ungefähr: Marketing Automation und Lead-Management-Technologie haben das “Dranbleiben am Kunden” automatisiert, aber wenn die Strategie dahinter falsch ist, dann tun diese Werkzeuge nicht anderes als Fehler automatisieren.

Und das ist absolut wahr. Man sieht es einfach zu oft: Da wird alle Energie (Zeit, Geld, Manpower) in das technische Aufgleisen des Projekts (CRM oder auch Lead Management) gesteckt und viel zu wenig über das Konzept oder die Strategie dahinter nachgedacht.

Eine Sache, die man dann als Konsequenz eines schlechten oder gar fehlenden Konzepts beim Leads generieren + Leadmanagement immer wieder sieht, ist der verzweifelte und falsche Ruf: Wir brauchen mehr Leads.

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08. Jul 2008 -

Es gibt ja immer wieder Studien, bei denen untersucht wird, was die besten Unternehmen besser machen, als die weniger guten. Die Aberdeen Group hat da im Mai 2008 eine Untersuchung durchgeführt und heraus gefunden:

Lead management is one of the top enabling technologies for Best-in-Class organizations.

Tja, ein weiterer Hinweis darauf, dass gekonntes Lead-Management ein Schlüssel für mehr Umsatz und mehr Gewinn sein kann, oder nicht?

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11. Jun 2008 -

Unter dem Titel Unternehmen wollen CRM 2.0 veröffentlich die Unternehmensberatung xact4u (was für ein schöner dot.com 1.0 Name – kleiner Scherz von mir) eine Studie zu CRM Anforderungen.

Einige Ergebnisse der Befragung sind interessant. 2 Zitate aus der Pressemeldung:

Nach Meinung von 42 Prozent der 230 befragten Firmen weisen die gegenwärtigen Lösungen für das Kundenmanagement noch zu sehr kontrollierende und zu wenig verkaufsfördernde Funktionsprofile auf

Auch für die unmittelbare vertriebliche Hilfe solle CRM 2.0 mehr bieten als die heutigen Lösungen. Dazu gehöre in den Augen von 70 Prozent, dass das System automatisch Auftragsprognosen erstellen kann. Für ähnlich viele müsse das System in der Lage sein, Vorschläge für Leads unterbreiten zu können.

“.. Vorschläge für Leads unterbreiten ..”, das ist mein Thema hier: Leadmanagement.

Und in der Tat sollte ein CRM-System mit Leads umgehen können, egal ob die CRM Anwendung Software on Demand ist (neuerdings auch SaaS betitelt) oder herkömmlich noch auf Firmenrechnern installiert ist. Und keine Frage, moderne Systeme können das auch.

Das Problem, das da aus der Befragung hindurchscheint – der Ruf nach Vorschlägen, wie man Leads am besten durch die Sales-Pipeline führt – ist kein technisches, das eine Software lösen könnte. Die Software kann nur umsetzen, was vorher an Ideen, Erfahrung und Prozesse “reingesteckt” wurde.

Wenn man mehr aus seinen Leads herausholen will, dann ist der erste, der wichtigste Schritt, ein Leadmanagement aufzugleisen.

Und das macht man, in dem die zuständigen Leute (in der Regel Marketing und Vertrieb) den idealen, firmenspeziellen Lead-Flow durch die Sales-Pipeline aufdecken bzw. entwickeln.

Darüber würden Sie gerne mehr Hören? – Ihr nächster Schritt:

  • Wenn Sie hierher gekommen sind, weil Sie Information suchen, die Ihnen dabei hilft mehr aus Ihren Leads heraus zu holen, dann finden Sie wichtige Grundlagen-Info in meinem kostenlosen White-Paper Leadmanagement.



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05. Mai 2008 -

Laura Ramos versucht unter der Überschrift B2B Lead Management Market Heats Up auf dem Forrester-Blog die Angebote und Dienstleister auf dem “Lead-Management-Markt” zu fassen.

Das ist offenbar nicht einfach. Sie spricht da zum Beispiel von den amorphen, das heißt “gestaltlosen” Gruppen der Lösungs-Anbieter und grenzt diese noch von den “Technischen Lösungen” ab. Zwei große Fragen stellen sich. Laura Ramos: Wann nutzt man welche Lösung? Und wird der Lead-Management-Markt weiter wachsen?

Der Leadmanagement-Markt wird weiter wachsen, meint Frau Ramos. Das glaube ich auch; schon deshalb, weil gutes Lead-Management die Profite erhöht (und welches Unternehmen will das nicht?).

Und wann nutzt man was (welches Angebot, welche Lösung)?

Das ist nachher gar nicht so schwer zu entscheiden, wenn man erst mal erkannt hat, wo der Prozess vom Kontakt zum Kunden in seinem Fluss gehindert wird. Und ein guter nächster Schritt das heraus zu finden, ist mein WhitePaper Leadmanagement.

Und wenn Sie Ihre Situation analysieren oder mit mir ein mal besprechen wollen – wo Sie stehen, wo Sie hin wollen und was Sie unternehmen können – dann freue ich mich drauf, wenn Sie mich einfach ansprechen

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07. Apr 2008 -

Das Versicherungsjournal berichtet über eine Studie, in der untersucht wurde, wie Versicherungskäufer, also Leute die gerade gekauft haben, zum Kauf angestoßen wurden:

Versicherungs-Vermittler wird auch eine andere Aussage der Studie interessieren: Auch bei Internet-Erfahrenen kommt der Anstoß zum Versicherungsverkauf meist von Versicherungs-Vertretern und -beratern (40 Prozent).
.. Bekannte und Verwandte (31 Prozent), .. Immerhin 20 Prozent gaben an, sie seien „selbst drauf gekommen“, dass sie Abschlussbedarf haben.

Wenn man diese Zahlen betrachtet, dann kommt man recht schnell drauf: Im Versicherungsvertrieb funktioniert gekonntes Direktmarketing immer noch.

Als Versicherungs-Vertreter kann man mit einem griffigen (vielleicht sogar 2stufigen) Werbebrief nicht nur direkt den Kaufimpuls anstossen, sondern auch über Bande spielen – Bekannte und Verwandte mobilisieren, die die “Botschaft” weiter tragen.

Und warten, bis die Leute von selber drauf kommen, ist keine gute Idee. Wer weiß, bei wem sie dann abschließen, oder nicht?

Also: Wer Versicherungen verkauft holt sich seine Leads immer noch am besten mit Werbebriefen – via Direktmailing.

Wenn Sie mit Directmailings Leads generieren wollen, dann können Sie mein gratis e-Book Werbebriefe downloaden.


Vielleicht ist auch mein Buch Erfolgreich Kunden akquirieren was für Sie. Es zeigt Ihnen, wie Sie als Finanzdienstleister Kunden gewinnen und mehr Profit erzielen.

Das Buch bei Amazon
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25. Mär 2008 -

Ein kleines bißchen off-topic; allerdings, wenn man durch Teilnhame an einem Wettbebwerb berühmt wird ;-), dann ist das sicher nicht schlecht fürs Leads generieren. Deshalb:

leadmanagement blog Ich mach mit beim Blogo Wettbewerb vom Besserwerber-Blog. Schon allein wegen des tollen Acronyms MBBDBWBSZZMDSBL.

Na, so wie ich die Sache sehe, was da mittlerweile schon an tollen Logos eingereicht wurde, bleibt für mich wohl nur “dabei sein ist alles”. Ist aber auch Okay so. Es geht ja auch darum, dass man mal viele unterschiedliche Logos nebeneinander sieht und sich inspirieren lassen kann.

Übrigens, wer ein Blog hat (und ein Logo natürlich) kann mitmachen. Die Leute vom Besserwerberblog freuen sich drauf. Und wie gesagt, verlinkt und damit bekannter werden, ist gut für die Leadgenerierung.

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06. Mär 2008 -

Brian Carroll schreibt in seinem B2B Lead generation Blog heute unter der Überschrift Why cost-per-lead budgets fail and fewer leads are better

Sadly, I find that a lot of marketers tend focus on cost-per-lead because they really don’t know what happens to their leads after they hand them off to their sales team. This is why closed loop feedback and lead management are so important.

Er findet es also schade, dass viele Marketer eher auf die Masse an Leads schauen (die Kosten pro generiertem Lead messen) anstatt auf die Qualität (mit wie vielen der Leads kommt es zu echten Verkaufsgesprächen – Kosten pro Opportunity/Potential messen).

Gutes Lead Management ändert das, meint nicht nur Brian Carroll. Es sorgt dafür, dass der Fokus von “viele Leads” auf “vielversprechende Leads” wandert. Und wenn der Vertrieb mehr qualitativ hochwertige Leads aus dem Marketing bekommt, dann kann er auch mehr als Kunden gewinnen, oder nicht?

Es lohnt sich also, Lead-Management mal näher zu betrachten.

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29. Feb 2008 -

Possible Client Or Waste Of Time? How To Profile Prospects When They Contact You – so ist ein spannender Artikel auf Rain Today überschrieben, in welchem Don Linder zeigt, wie er Leads qualifiziert.

Bei ihm geht es um Leads, bei denen der Vertrieb sich aufgeregt die Hände reibt, wenn so einer anklopft. Also große und bekannte Unternehmen, die wahrscheinlich ein dickes Budget haben.

Doch gerade da, bei den big accounts, ist vorsicht geboten, weil die Geschäftsentwicklung, bis es zur Unterschrift kommt, sehr lange dauern und sehr teuer sein kann. “Unglücklicher Weise”, sagt Linder, “ ist der Aufwand gleich, egal ob man zweiter Sieger wird oder den Auftrag bekommt.”

Deshalb qualifiziert er Leads laufend, von Beginn an. Seine 5 Check-Punkte sind – in Kursivschrift sinngemäße Übersetzungen von mir, GB:

  • The alignment of your “distinctive value” with the prospect’s “pain.” Be sure to check how big that pain is compared to all the other challenges they are facing. Passt deine Lösung zu ihrem Problem? Ist das Problem, weshalb sie zu Dir kommen wirklich so dringend, oder steht es vielleicht ziemlich weit unten auf der Agenda?
  • The prospect’s financial condition; Haben sie Geld allokiert, ein Budget für die Lösung?
  • Their ability to implement your recommedations and services; Wie gut sind sie in der Lage deine Empfehlungen und Dienste umzusetzen?
  • The alignment of your philosophies and the prospect’s philosophies; Passen wir und sie zusammen?
  • Your access to the prospect’s executives. You must know if the prospect’s top executives agree that solving this pain is critical. Sind die Top-Entscheider im Boot?

Wer so vorgeht macht einen guten Schritt, um seine Ressourcen auf die wirklich vielversprechendsten Leads zu verwenden.

Wie man Leads, beispielweise auf einer Messe, schon von Beginn an richtig qualifiziert (und was man davon erstaunliches hat), darüber habe ich in meinem November 2007 Direktmarketing Newsletter geschrieben.

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12. Jan 2008 -

Sie haben Wege, wie Sie an neue Geschäftskontakte (Leads) kommen. Zum Beispiel über

  • Formulare auf einer WebSite oder über
  • Visitenkarten von Messebesuchen oder aus
  • Direktmailing-Aktionen oder ..

Und jetzt wollen Sie sauber und rasch die Spreu vom Weizen trennen, um Ihre Zeit, Ihre Energie, Ihr Geld in die vielversprechendsten Kontakte zu stecken?
Leadmanagement ist dann wahrscheinlich genau das Richtige für Sie.

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Wenn Sie schon bald mehr Ihrer Leads schneller zu Kunden machen wollen => Erfahren Sie jetzt mehr ..

Im B2B-Geschäft sind Impulskäufe selten. B2B-Kaufentscheide werden in der Regel nach Marktanalyse, Präsentationen, Angebotsverhandlungen etc. und im Wettbewerb zwischen mehreren Anbietern getroffen.

Es gibt weitere Besonderheiten des B2B-Leads. So muss der Lead nicht unbedingt der (Kauf-)Entscheider sein. Vielleicht entscheiden mehrere Leute. Vielleicht als Gremium im Team, vielleicht jeder für sich alleine. Vielleicht .. Da als Verkäufer möglichst viel richtig zu machen – d.h. ins Geschäft zu kommen – das ist gar nicht so ohne.

Oft kann man sehen, dass Unternehmen viele Chancen auf Geschäft verpassen, weil sie den Prozess – vom Lead zum Verkauf – ungeeignet bzw. gar nicht organisiert haben.

Da werden dann Leads verfolgt, die niemals zum Kunden werden und andere, die nur ein bisschen “Pflege” bräuchten, werden unbeachtet liegen gelassen oder falsch behandelt.

Die Auswirkung – zu viel Aufwand bei zu wenig Erfolg – wird natürlich bemerkt. Und meist wird dann der Ruf laut: Wir brauchen mehr Leads! Das ist als erste Reaktion verständlich, aber in den meisten Fällen falsch.

Die Folge von mehr Leads ist nämlich: Noch mehr Aufwand, ohne das wirkliche Problem im Griff zu haben. Und noch mehr Belastung führt auch noch schneller in die Frustration. Am Ende wird dann nur noch heiße Luft geschaufelt – Stress, Ärger, Frust.

Und das bedeutet: Es wird gar nichts mehr bewirkt; schlimmer noch: Die Wirkung kehrt sich um – sie wird negativ!

Und was jetzt?

Das muss nicht sein. Oder, um es angelehnt an die Bremer Stadtmusikanten zu sagen: Etwas besseres als den Tod findest Du allemal!

Wir reden hier ja über B2B. Wir wollen Geschäfte mit Unternehmen machen. Und das bessere heißt deshalb in unserem Fall: Durchdachtes Leadmanagement

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Kennen Sie die 3 x Wirkung eines gekonnten Lead Management?

Die 3 Dinge, die ein durchdachter, lebendiger Lead Management Prozess sofort bewirkt:

  • Erstens: Interessenten und auch Kunden werden nicht aus Nachlässigkeit vom Wagen geschubst. Der Wettbewerb hat dann leichtes einsammeln kaufbereiter (Ihrer) Kunden. Und wer will das schon, nicht wahr?
  • Zweitens: Die Spreu wird vom Weizen getrennt. D.h. die vielversprechendsten Leads bekommen die meiste Zuwendung; die nicht-brauchbaren werden ebenso rasch und sicher identifiziert und “verschlingen” keine Ressourcen.
  • Drittens: Marketing und Vertrieb ziehen an einem Strang. Das Geschäft wird rasch noch profitabler bzw. so richtig profitabel.

Ich weiß jetzt nicht, was Sie auf Ihrer geschäftlichen Agenda in Vertrieb und Marketing aktuell ganz oben stehen haben. Wenn aber erfolgreichere Zusammenarbeit zwischen Vertrieb und Marketing, mehr profitables Geschäft und/oder mehr Kunden auf Ihrer Agenda stehen, dann müssen Sie sich unbedingt mal das Lead Management vornehmen, weil das eine ganz zentrale Stellschraube für mehr Umsatz ist.


Sie haben in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit einem CRM-Projekt gemacht oder davon gehört, dass solche Projekt nicht selten daneben gehen?

Lesen Sie, warum Sie die Sorge vor einem Fehlschlag bei einem CRM-Projekt nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten. Und wie Sie mit der Strategie Think Big – Start Small sicher stellen, dass Ihr Projekt funktionieren wird – dass Sie Ihre Ziele erreichen werden – hier!

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29. Dez 2007 -

Kunden gewinnen und entwickeln wird wichtiger als Kunden pflegen – Für Deutschlands Unternehmen gewinnt das Thema Lead-Management immer stärker an Bedeutung – das schreibt die Fachzeitschrift acquisa in einer aktuellen Pressemeldung

Und weiter heißt es da:

Das Monatsmagazin für Marketing und Vertrieb hat in einer umfangreichen Analyse unter mehr als 100 Entscheidern deren Aufgabenschwerpunkt für die kommenden Monate abgefragt.

Die ganze Studie gibt es im Januarheft der acquisa. Na, der werde ich doch im neuen Jahr (ab 03.01. ist die acquisa im Handel) mal in die Bahnhofsbuchhandlung gehen.

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17. Dez 2007 -

In den USA haben 3 Berater die Sales Lead Management Association kurz: SLMA gegründet und eine Ressourcen-Site ins Web gestellt. Wer Mitglied wird (scheint kostenlos zu sein) hat Zugriff auf Artikel und White-Paper zum Thema Lead-Management.

Das Mission Statement 1 der Sales Lead Management Association:

The Sales Lead Management Association has been formed because Sales Lead Management is a basic business process that cannot be ignored simply because it crosses the line between sales and marketing. We will provide information for members who want to manage their sales inquiries in a more efficient manner.

Und hier geht es zur WebSite der SLMA

1 Was ist ein Mission-Statement? Das Mission Statement ist das Unternehmens-Leitbild. Mit anderen Worten: Das Mission-Statement sagt, warum ein Unternehmen auf der Welt ist und welche Ziele es hat.

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05. Dez 2007 -

Wer als Aussteller auf Messen geht, der tut das hauptsächlich um neues Geschäft anzubahnen. Sprich: der macht neue Geschäfts-Kontakte, genannt Leads.

Aber – bei genauerem Hinsehen wird klar – diese Leads hat man nicht alleine. Wahrscheinlich gehen etliche Wettbewerber mit den selben Leads wie wir nach Hause, nicht wahr?

Jetzt kommt es auf 3 Dinge an, damit wir das Meiste aus unserer Investition in die Messe raus holen können. Wir müssen

  1. die Leads schnell nachfassen,
  2. die Leads mit dem bedienen, was sie als nächstes brauchen,
  3. die vielversprechendsten Leads zuerst und bevorzugt bedienen.

Der erste Punkt, schnell sein, braucht nicht weiter erklärt werden. Wer erst dann kommt, wenn die Wettbewerber bereits Angebote verhandeln, der hat kaum noch Chancen beim Interessenten zu landen.

Der zweite Punkt ist nicht ganz so selbsterklärend. Man erlebt auch heute noch oft, dass Aussteller einfach ihr „Standard-Paket“ nach der Messe verschicken. Das reicht, meinen sie und dann kann man sich Zeit lassen mit dem weiteren Nachfassen. Der Interessent hat ja jetzt unsere Unterlagen und kann sich schlau machen. So was freut vor allem den Wettbewerber, der clever und systematisch diese Leads bearbeitet.

Der dritte Punkt, die vielversprechendsten Leads zuerst und bevorzugt bearbeiten, setzt voraus, dass man seine Leads einteilen kann. Man braucht ein System, mit dem man die Leads qualifiziert; A-, B-, C- Leads oder Platin-, Gold-, Silber-Leads oder ..

Auch hier erlebe ich zum Beispiel oft noch, dass Aussteller die Leads so angehen wie sie rein gekommen sind: Die vom ersten Messe-Tag werden zuerst bearbeitet, die vom zweiten als nächstes usw.

Den unfruchtbaren Leads wird da genau so viel Aufmerksamkeit zuteil, wie den wirklich vielversprechenden. Manchmal sieht man auch noch andere Bearbeitungs-Routinen, die nicht wirklich das Geschäft optimieren bzw. mit denen nicht das Meiste aus seiner Messe-Investition rausgeholt wird.

Wenn Sie mehr aus Ihren Messe-Leads heraus holen wollen, mehr Geschäft, dann habe ich was für Sie: Eine klar strukturierte Systematik, mit der Sie Ihre Leads schnell und sicher qualifizieren können.

Damit haben Sie es einfach, die vielversprechendsten Leads zu identifizieren. Sprechen Sie mich einfach drauf an: Zur Kontakt-Site

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01. Nov 2007 -

Austellungen haben Zukunft so heißt der Titel eines aktuellen Handelsblatt Interviews mit dem Auma1-Vorsitzenden, Thomas Hagen.

Herr Hagen sagt auch klar, worauf es bei Messen ankommt:

Bei Messen geht es aber ganz entscheidend um die Anbahnung neuer Geschäftskontakte und auch – entgegen manchen anderen Äußerungen – um Geschäftsabschlüsse oder zumindest um deren Vorbereitung. Messen gehören zu den Marketinginstrumenten, bei denen man sehr konkret den Geschäftserfolg messen kann.

Es geht also hin und wieder um Geschäftsabschlüsse, Endverhandlungen quasi. Die herausragende Aufgabe einer Messe jedoch ist: Kontakte anbahnen = Leads generieren.

Und wenn Sie als Aussteller auf eine oder gar mehrere Messen gehen, dann habe ich etwas für Sie. Ich plane gerade eine kleine Anleitung:

Vorbereitet, um Leads zu generieren. – Wie man Mitarbeiter auf eine Messe einstellt und wie man seine Pipeline mit Qualitäts-Leads füllt.

Falls Sie mein Whitepaper Leadmanagement bereits downgeloadet haben, sind Sie im meinem Leadmanagement-Verteiler und bekommen die Anleitung automatisch. Sie brauchen nichts weiter tun.

Falls Sie noch nicht in meinem Verteiler sind, ordern Sie einfach jetzt das Whitepaper. So kommen Sie in den Verteiler und bekommen die Anleitung auch automatisch, sobald sie fertig ist.


1 Auma = Ausstellungs- und Messe-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft

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15. Aug 2007 -

In einer Fallstudie auf searchcrm.com, über die segensreiche Wirkung eines neu eingeführten Lead Managements Lead scoring, Marketing’s answer for Sales findet man einen interessaten, erfolgsrelevanten Vorteil, wenn das Marketing Leads qualifiziert.

O-Ton: It’s also a competitive advantage, Pringle said. If a competitor emerges from a trade show with the same list of leads, and sales reps simply start at the top and work their way down, Endeca is going to get first crack at the targeted leads.

Auf deutsch: Wettbewerber, die mit den gleichen Leads wie wir von einer Messe nach Hause kommen und diese dann einfach von oben nach unten (zum Beispiel chronologisch oder alphabetisch sortiert) abarbeiten, sind schlechter dran als wir. Vorausgesetzt, wir haben diese Leads nach unseren Kriterien qualifiziert und fangen beim Nachfassen mit den vielversprechendsten Leads an.

Hier ein Beispiel, wie qualifizierte Leads aussehen können. Und wenn Sie Ihr Lead Management in Gang bringen und Wettbewerbsvorteile schaffen wollen, dann sprechen Sie doch einfach mal mit mir drüber, was ich da für Sie tun kann.
Eine e-Mail oder ein Anruf – beides kostet Sie nichts – ist jetzt genau das Richtige.

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03. Aug 2007 -

Wer regelmäßig und anhaltend akquiriert, hat immer Interessenten an der Angel. Und diese Interessenten sind in den unterschiedlichsten Stadien auf ihrem Werdegang zum Kunden. Die Spanne reicht da gewöhnlich vom “ersten telefonischen Kontakt” bis zu “Vertrag ist unterschriftsreif”.

Als gutes Bild, um diesen permanenten Strom an Interessenten griffig darzustellen, bietet sich die Pipeline an. Am Beginn der Sales-Pipeline (auf Deutsch etwa “Verkaufs-Rohrleitung”) kommen Interessenten rein und am Ende kommen Kunden raus.

sales pipeline

Wie man sich eine Sales-Pipeline aufbaut und wie man damit seinem Verkaufsprozess Struktur gibt und Interessenten zum Abschluss führt, darüber habe ich in meinem aktuellen Newsletter geschrieben.

Sie können meinen kostenlosen, monatlichen Newsletter hier abonnieren

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27. Jun 2007 -

Der Bitkom (Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) hat letztes Jahr eine Kurzumfrage unter seinen Mitgliedern zum Lead-Management durchgeführt. Die Pressemeldung dazu lautet: Firmen vernachlässigen potenzielle Kunden

Oliver Hickfang, Marketing-Experte Bitkom schreibt: So gibt fast die Hälfte der befragten Firmen an, bis zu 30 Prozent der neuen Kundenkontakte – so genannte Leads – nicht zu bearbeiten. Bei größeren Unternehmen mit mehr als tausend Mitarbeitern bleiben bis zu 50 Prozent der Anfragen unbeantwortet.

Und “nicht bearbeiten” heißt gar nix tun. In den 30 bzw. 50% aller Leads sind noch nicht die Leads erfasst, die nach einmaliger “Bearbeitung” (Standard-Pack mit Anschreiben und Image-Broschüre zugeschickt) in Frieden ruhen dürfen ;-)

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04. Mai 2007 -

Ein 6-Minuten Whiteboard-Video von mir, in welchem ich skizziere worum es beim Leadmanagement geht und warum gekonntes Leadmanagement auch rasch zu mehr Umsatz führt.

Whiteboard Video heißt hier: Ich entwickle das Thema Schritt für Schritt an einer Tafel (Whiteboard) und Sie hören mich dazu die Gedanken vortragen.

Schauen und hören Sie doch mal rein, ob diese Info und die Art der Aufbereitung etwas für Sie ist.

leadmanagement whiteboard video


Link: sevenload.com

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04. Apr 2007 -

Andy Hasselwander schreibt in seinem Blog B2B Marketing Confidential einen interessanten Beitrag über B2B Pipeline Management

Er schaut auf die Probleme, die B2B Marketer mit den Leads in der Pipeline haben. Als da wären:

Die schlechten und die kaufbereiten Leads, die jeweils an einem Ende aus der Masse herausragen zu identifizieren und wie die “abgestandenen” und die frischen Leads jeweils am besten behandelt werden.

Sein Lösungsvorschlag sieht so aus:

  • Vorqualifizieren – Mit Software die Leads herausfiltern, die keine von Hand Behandlung brauchen (entweder weil sie automatisch zur nächsten Behandlungstufe kommen oder weil sie Müll sind)
  • Qualifizieren – Mit dem Telefon in der Hand das “wo stehen Sie in Ihrem Kaufprozess” abklopfen und Leads mit Information anreichern.
  • Aktive Lead-Pflege (wie z.B. Einladen zu einer Roadshow, Warenproben zuschicken usw.)

Mehr dazu, allerderings auf englisch, in B2B Pipeline Management

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19. Mär 2007 -

Leadmanagement beginnt ja nicht erst, wenn wir den Lead haben (in Form einer Visitenkarte oder eines ausgefüllten Webformulars oder ..), sondern schon viel früher. Und zwar spätestens, wenn wir uns Gedanken machen, welche Informationen wir von einem Lead brauchen oder wollen.

Messe-Leads Und wenn wir unsere Leads auf einem Event wie zum Beispiel einer Fach-Messe generieren, dann kommt es darauf an, dass die Leute (Kollegen) am Stand gut präpariert sind, also wissen, was sie zu tun haben.

Kürzlich habe ich in meinem Newsletter drüber nachgedacht, wie das bei mir damals war, als ich zu meiner ersten Messe als “Standpersonal” ging. Mein Chef, muss ich heute sagen, hat mich damals ziemlich gut vorbereitet.

Anfänger im Leads generieren auf eine Messe vorbereiten

Als erstes schickte er mich als Besucher auf eine Messe, mit der Aufgabe ihm nachher zu berichten, was die Aussteller, besonders die Verkäufer auf den Ständen, meiner Meinung nach gut und was sie schlecht gemacht hätten.

Ich weiß nicht mehr genau, wie lange wir dann über meine Erfahrungen diskutiert haben, aber wir haben mehr als einmal drüber gesprochen und einmal ein ganzes Mittagessen lang (in entspannter Plauderton- Atmosphäre).

Dann gab es ein Vorbereitungsseminar (einen halben Tag soweit ich mich erinnere), das eine messeerfahrene Verkäuferin mit allen Messeständlern durchgeführt hat.

Dabei wurde nicht nur physisch geübt (Shake-Hands, Blickkontakt herstellen, optimalen Abstand einhalten, usw. ), sondern auch wichtige Hinweise fürs Durchhalten gegeben: Zwei Paar gut eingelaufene Schuhe mitnehmen, freundlich und zuvorkommend auch zu den eigenen Kollegen sein, zwischendurch immer mal von dem frischen Obst essen, usw.

Unternehmen die das ganze Jahr über laufend auf Messen sind, haben natürlich ein eingespieltes Messe-Team. Und trotzdem, auch da tut vielleicht von Zeit zu Zeit eine kleine Know-how Auffrischung gut.

Zurück zu meiner ersten Messe. Mir ist damals einiges daneben gegangen und ich konnte über meine erfahrenen Kollegen nur staunen, wie sie taten was sie taten. Aber ich wusste wie und wann man einen Besucher anspricht, wie man ihn qualifiziert und wieviel Zeit man ihm widmet.

Das sind die Grundvoraussetzungen, damit ein Standmitarbeiter produktiv sein kann. Und produktiv sein heißt hier: Leads generieren!

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Neuer Leadmanagement Tipp
09. Mär 2007 -

In einem Artikel unter der Überschrift Angst vor Fehlschlägen bremst CRM-Verbreitung schreibt Bernd Seidel in “ZDNet” über eine Untersuchung des CRM-Expertenrats:

Nur jedes zehnte deutsche Unternehmen nutzt derzeit die Möglichkeiten von CRM. Die Gründe: Angst vor fehlgeschlagenen Projekten, Zweifel am Nutzen und keine Strategie.

OK, wer nicht weiß, was er erreichen kann, der fängt erst gar nicht an. Das ist auch eine vernünftige Haltung, finde ich.

Die nächste Frage aber heißt: Was wollen die Unternehmen, wenn sie an CRM denken? Auch dazu gibt gibt die Untersuchung Auskunft:

Eine individuellere Kundenbetreuung, das Wahrnehmen zusätzlicher Verkaufschancen, schnelleres Agieren im Markt und Neukundensuche: So lauten die dominierenden CRM-Zielsetzungen in der Stichprobe …

Was CRM nicht ist!

All das, was die Befragten hier benennen (und noch mehr) kann CRM leisten. Aber – man kann CRM nicht so kaufen, wie man zum Beispiel ein Auto kauft.

Und das ist auch schon das Problem: CRM ist mehr als Software kaufen, installieren, bißchen anpassen, die Leute schulen und los geht’s mit dem richtig dick Umsatz machen.

Was ist CRM dann?

CRM ist ein Konzept, das gelebt werden will. Der technische Prozess (Software und Methodik) ist zwar nicht Nebensache, aber erst der zweite Schritt.

Im ersten Schritt ist es der feste Wille der Menschen im Marketing und Vertrieb, zum Wohle der besten, profitabelsten Kunden zusammen zu arbeiten (und die unprofitablen Kunden fallen zu lassen).

Warum scheitern so viele CRM-Projekte?

Ein ganz gewichtiger Grund, weshalb CRM Projekte so häufig scheitern ist, dass alles auf einmal erreicht werden soll.

Oder anders ausgedrückt: Weil es so schwierig ist, die Leute in Marketing und Vertrieb dazu zu bewegen, an einem Strang zu ziehen (und noch dazu an einem Strang, den sie bisher noch gar nicht kennen) – deshalb wird CRM gern als technisches Projekt aufgegleist. Das ist viel einfacher.

Das ist so, als kaufe man eine Maschine, lässt sich zeigen wie sie bedient wird und weiß dann nicht, was man damit produzieren soll. In der Expertenrat-Untersuchung nennen es die Unternehmen zu recht Zweifel am Nutzen und Keine Strategie (siehe weiter oben).

Think Big, Start Small – ist eine probate Strategie

Think Big: Das große Ziel heißt “Im Zentrum unseres Wirkens steht die Beziehung zu unseren Kunden” – Das ist die sinngemäße Übersetzung oder auch Definition von “Customer Relationship Management”.

Start Small: Fangen Sie in einem überschaubaren Teilbereich an mit dem CRM. Erst wenn es dort klappt, geht’s es weiter, tiefer in das CRM.

Und wie schafft man jetzt Nutzen?

Nichts bringt eine Sache schneller und sicherer voran als rasch sich einstellender Erfolg. Ist es nicht so?

Und anstatt sich zu verheben, indem man alle Beziehungen zu allen Kunden gleichzeitig anfasst, beginnt man besser am natürlichen Beginn von Kundenbeziehungen. Dort, wo aus Leads Kunden werden sollen – im Lead Management.

Marketing und Vertrieb (die Leute dort :-) sind richtig gefordert, wenn das Lead Management auf ein gutes Fundament gestellt werden soll. Und wenn es erstmal funktioniert, dieser Teilbereich im CRM, dann stellen sich Erfolge auch sicher und rasch ein.

Stellen Sie sich mal vor wie es ist, wenn der Vertrieb auf einmal schneller zum Verkaufsabschluß kommt, mit regelmäßig größeren Happen (Aufträgen) als bisher.

Und das alles passiert, weil das Marketing nur hochprofitable, qualifizierte Leads rüber gibt. Da liegt der Nutzen von CRM doch auf der Hand, nicht wahr?

Wie können Sie Leadmanagement nutzen - Whitepaper Leadmanagement *

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05. Mär 2007 -

Die Computer Reseller News (CRN) hat unter dem Titel Der Unix-Vertrieb ist eine komplexe Materie ein Interview (schon etwas älter) mit der Fujitsu-Siemens Computers (FSC) geführt, bei dem es auch um Lead Management geht:

CRN: Die Lead-Weitergabe klappt bei FSC im Vergleich zu den Mitbewerbern offensichtlich bestens. Worin liegt Ihr Geheimnis?

Hans-Dieter Wysuwa (Geschäftsführer FSC): .. haben wir ein System entwickelt, das sicherstellt, dass nur qualifizierte Leads zu den Partnern kommen, .. Unser aufwändiges, intern »Breakthrough« getauftes, Lead-Programm bündelt sämtliche Direktmarketingaktionen, um die gezielte Weitergabe der Leads an die richtigen Partner zu gewährleisten.

Die Lead-Weitergabe klappt bei FSC bestens und bei den Mitbewerbern offenbar nicht sehr gut. Und das ganze Geheimnis ist ein Lead Management Programm, das qualifizierte Leads für die Händler ausspuckt.

Was sind qualifizierte Leads und wie kommt man zu einem Top Lead Management?

Erfahren Sie mehr darüber in meinem White-Paper Leadmanagement (8 Seiten DIN 4A, PDF-Format). Sie können es hier kostenlos anfordern.

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19. Feb 2007 -

Mit der Definition “Was ist Lead Management” beschäftige ich mich ja nicht zum ersten mal, sondern auch in diesem Posting und in diesem hier auch.

Jetzt ist mir eine weitere Definition / Erklärung während eines Gesprächs zugefallen.

Wenn man über eine Sache nachdenkt und/oder wenn man mit anderen Leuten drüber spricht, dann fallen einem doch manchmal richtig griffige Sätze oder auch bildhafte, “sprechende” Beispiele (Metaphern) ein, oder nicht? – Gleich mal ein Beispiel:

Zuerst die Vorgeschichte

Im Gespräch mit einem Interessenten für mein e-Seminar Lead Management, höre ich heraus, dass der andere vor allem sein eingehendes Lead-Material verbessern möchte.

Das kann Lead Management natürlich nicht sofort, sondern erst nachdem es einige Zeit gelaufen ist.

Dann aber, wenn es eine Weile implementiert und gelaufen ist, dann kann es an die Lead Generierung (meist das Direktmarketing) so was rückmelden:

  • “Dieser Typ Lead” wird ganz schnell zum Kunden und kauft auch richtig viel ein;
  • “Jener Lead-Typ” frisst nur Zeit und Energie, ohne jemals zu kaufen.
  • “Und dieser Lead-Typ” ..

Jetzt, mit dieser Information aus dem Lead Management, kann das Direktmarketing schauen, ob sich die unterschiedlichen Lead-Typen verschiedenen, bestimmten Generierungs-Kanälen zuordnen lassen (was meist der Fall ist).

Und wenn das so ist, dann kann das Direktmarketing mehr von der erwünschten Sorte generieren.

Wenn mein Gesprächspartner jetzt unbedingt schnell die Qualität der eingehenden Leads verbessern will, dann kann/muss er was in seinem Direktmarketing tun, Lead Management hilft da nicht kurzfristig, sondern wie eben beschrieben langfristig.

Jetzt die Metapher

Zuerst die Normalaussage, also die Definition von Was macht Leadmanagement genau?

Lead Management erkennt und markiert unterschiedlich wertvolle Leads. Und dann sagt es noch an, wie diese unterschiedlich wertvollen Leads jeweils weiter am besten behandelt werden.

Und jetzt meine kleine Lead Management Metapher, die rasch (so hoffe ich jedenfalls) klar macht, was Lead Management zu leisten im Stande ist:

Stellen Sie sich jetzt dazu einfach mal einen Spezialisten für Wolle vor. Der kommt auf eine Weide und Schaf für Schaf wird an ihm vorbei getrieben.

Er schaut sich ein Schaf kurz an und sieht mit geübtem Blick (manchmal greift er auch rasch und sicher ins Fell), wie wertvoll die Wolle dieses Schafs ist und wieviel Kilogramm da rauskommen, wenn es geschoren wird.

Jetzt hat er zwei unterschiedliche Farben (in für Schafe und das Ozonloch völlig ungefährlichen Spraydosen) und ein Schaf bekommt entweder keinen Farbtupfer oder einen roten oder einen blauen.

Schafe ohne Farbtupfer bleiben entweder noch ein bißchen auf der Weide oder der Wollspezialist sagt: “Dieses Schaf kann sofort aussortiert werden, das kriegt nie brauchbare Wolle”.

Schafe mit blauem Tupfer kommen auf eine Spezialweide. Das wären die B-Leads, die noch weiter vom Lead Management betreut werden müssen, bis sie soweit sind, dass sie an den Vertrieb gehen (geschoren werden).

A-Leads kommen in den Vertrieb Und dann gibt es die mit rotem Tupfer. Diese – klar dass das die A-Leads in unserer Metapher sind. Beim roten Tupfer, da fällt einem doch sofort der Vertrieb ein, oder nicht? – Also, die mit dem roten Tupfer, die werden sofort geschoren.


Das ist die ganze Arbeit des Wollspezialisten. Und das ist auch die Arbeit des Lead Managements. Der Wollspezialist kann nur das beurteilen, was er vorgesetzt bekommt. Allerdings, seine Beurteilung ist treffend und spart jede Menge Kosten beim Scheren.

Wenn man mehr Schafe mit besserer Wolle haben will, dann muss man am Zuchtprogramm “rumschrauben”. Und es ist auch klar, wenn man am Zuchtprogramm rumschraubt, nimmt man den Wollspezialisten mit seinem Know-how unbedingt dazu.

Hier der Link, wenn Sie Ihr Lead-Zuchtprogramm optimieren wollen und hier nochmal der Link zum e-Seminar für Wollspezialisten.

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06. Feb 2007 -

David H. Deans zitiert in seinem Digital Lifescapes Blog aus einer IDC Studie zum Thema Lead Management.

Es geht in der Studie zwar um Anbieter aus der Technologie Branche, aber ich denke, man kann einiges davon auch in anderen Branchen finden.

Über die Lead Management Schwächen heißt es in der Studie:

  • “.. a majority of tech vendors fails to provide even the most basic need of establishing a consistent global definition of a lead.” Und ja, viel Verwirrung und Stress (und damit Unproduktivität) entsteht oft erst, weil die Beteiligten aus Marketing und Vertrieb nicht das gleiche meinen, wenn Sie Lead sagen.
  • “Other failure points include data collection, lead qualification, sales hand-off, lead nurturing, and performance measurement.” Wobei die Organisation, die beginnt Leads zu qualifizieren (A-Leads, B-Leads, C- ..) und dann entsprechend Resourcen zuteilt, schon angefangen hat, die anderen genannten Herausforderungen zu meistern.
  • “..only a few of the companies surveyed were able to demonstrate their impact on the sales pipeline.” Das ist natürlich der Lackmus Test für jedes Lead Marketing: Hat der Aufwand positive Wirkung auf den Verkauf? – Und wenn in der Untersuchung nur wenige Unternehmen den Einfluß ihres Lead Managements auf die Sales-Pipeline überhaupt nachweisen konnten, dann .. ist es sehr schlecht darum bestellt.

Ich habe übrigens hier ein White-Paper zum Thema Worauf kommt es an im Lead Management kostenlos zum Download bereitgestellt (8 Seiten PDF, in verständlichem Deutsch, auf den Punkt gebracht).

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19. Jan 2007 -

Wie sieht der Kauf- / Verkauf-Prozess üblicherweise aus und welche Rolle spielt da der Lead?

Vom Lead zum Kunden ist ein Prozess, der dem vom Ei zum Schmetterling nicht unähnlich ist.

Hier wie dort gibt es ein Initialereignis: Die Ei- bzw. Lead-Ankunft. Es folgen erste Entwicklungs- und Reife-Prozesse mit unterschiedlichen Zwischenstadien. Es gibt Ruhephasen und Verpuppung. Es können Entwicklungsstörungen auftreten, die eine Pause nötig machen und auch solche, die zum kompletten Stop der weiteren Entwicklung, zum Absterben führen.

Schließlich jedoch führt alles zum vorbestimmten Ergebnis: Dort der Schmetterling, hier der Kunde.

Jetzt können wir unsere Eingangsfrage etwas umformulieren:

  • Welche Standard-Phasen im Kunde werden – Prozess gibt es und welche Phasen davon sind die für uns hier besonders interessanten Lead-Phasen?

Die Phasen im Kunde werden – Prozess (Je nach Sicht auch Kauf- bzw. Verkaufs-Prozess genannt)

  1. Die Lead-Phase – Wir haben Kontaktdaten (zum Beispiel eine Visitenkarte, oder eine Tel.Nr. + Name + Funktion) und die vage Information “aus diesem Kontakt könnte ein Kunde werden”. Nun geht es darum, die Kontaktdaten anzureichern, um heraus zu finden, ob eine Verkaufs-Chance besteht und wenn ja, wie hoch die Chance ist. Jetzt wird aus dem Ei eine Raupe. Der Lead wird zur Verkaufs-Chance.
  2. Die Verkaufs-Chance – (andere Begriffe dafür: Opportunity, Potential); das ist der qualifizierte Lead (zum Beispiel “A-Lead”), von dem wir weit mehr wissen als vom rohen Lead der ersten Phase. Wann genau einer für uns ein A-Lead ist, das hängt von unserem Geschäft ab und ist wahrscheinlich in jeder Branche/Unternehmen durch andere Merkmale gekennzeichnet. Zum Beispiel kann “will in den nächsten 3 Monaten beschaffen” und/oder “Kontakt ist Abteilungsleiter Einkauf” Merkmal eines A-Lead sein.
  3. Das Angebot (Die Raupe hat sich gut entwickelt, die Sonne scheint, das Klima ist günstig: Die Raupe verpuppt sich.)
  4. Kaufvertrag und Bestellung (Der Schmetterling beginnt sich seiner Puppenhaut zu entledigen. Wenn jetzt nichts dazwischen kommt .. Warenproben sind in Ordnung, Zusagen des Verkäufers werden eingehalten ..)
  5. Rechnungslegung und Zahlung (Der Schmetterling ist geschlüpft)

Und falls nötig: 6. Schulung, Installationsbetreuung, Help-Desk

Die Phasen 1) und 2) sind diejenigen, bei denen es aufs Lead Management ankommt. Das Lead-Management bildet das Fundament, auf dem alle andere Aktivitäten aufbauen.

Ist das Fundament schlecht, ist alles was oben drauf steht sehr wacklig und anfällig. Nur ein gutes Fundament trägt sicher und dauerhaft, nicht wahr?

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11. Jan 2007 -

Vorige Woche hatte ich im Web geschaut und drüber geschrieben, was andere auf die Frage “Was ist Lead Management” antworten.

Heute bin ich nun selber dran mit definieren, worauf es ankommt beim Leads managen. Ich hab mir also Gedanken gemacht und bin zu folgender Definition gekommen:

Lead Management ist ein 2stufiger Prozess. Auf der ersten Stufe reichert Lead Management Leads (= rohe Kontaktdaten) an. Auf der zweiten Stufe ordnet es die angereicherten Leads nach Verkaufschance und gibt die Leads sortiert zur Weiterverarbeitung aus.

So weit, so gut. Als nächstes gilt es, die beiden Generalisierungen “Verkaufschance” und “Weiterverarbeitung” aufzudröseln, die in der Definition ja nur Platzhalter für weitere komplexe Prozesse sind. Mal schauen ..

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05. Jan 2007 -

Der Web-Lead Generator (Spezialist für Versicherungsmakler / Versicherungsagenten) topleads.de listet auf wie ein von ihm qualifizierter Lead aussieht:

  • Interessent wünscht eine Beratung mit einem Versicherungsmakler
  • Die beste telefonische Erreichbarkeit wird abgefragt und mitgeliefert
  • Interessent hat keine Krankheiten, welche zu einer Antragsablehnung führen
  • Interessent ist berufstätig und hat eine positive Bonität
  • Interessent ist min. 18 und max. 50 Jahre alt (Spartenabhängig)
  • Interessent ist über den gesamten weiteren Verlauf seiner Anfrage informiert
  • Anruf wird angekündigt inkl. Ihrer Namensnennung

Da steckt ordentlich Arbeit drin, bis ein Lead zum Versicherungsmakler, der dann den Verkauf abwickelt, übergeben wird. Und auch diesen Qualifizierungs-Prozess listet topleads.de auf:

Stufe 1: Werbekampagne => Leadgenerierung
Stufe 2: automatische Plausibilitätsprüfung
Stufe 3: händische Qualitätsprüfung intern
Stufe 4: telefonische Qualitätssicherung
Resultat: TopLeads®

Mit so vorqualifizierten Leads, sollte ein guter Verkäufer wirklich was anfangen können. Allerdings, billig sind solche A-Leads nicht.

Aber darum geht es ja eigentlich nicht, sondern es geht um das Return on Investment (ROI), nicht wahr? Um das, was aus dem “Reingesteckten” raus kommt.

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23. Dez 2006 -

Gerade habe ich eine interessante Umfrage im InternetHandel-Blog gelesen. Und was am Ergebnis erstaunen müsste, nämlich dass Lead-Weitergabe vom Lieferanten an den Händler nur eine untergeordnete Rolle spielt, ist bei näherer Betrachtung nicht wirklich verwunderlich.

Ich glaube nicht, dass der Online-Händler so viele Kunden hat, dass er kaufwillige wegschubsen muss. Ich denke vielmehr, dass das was er da an sog. Leads bekommt, das übliche “Wäschekorb über’n Zaun kippen” ist (Genaueres dazu habe ich letztens hier geschrieben).

Wenn ich Distributor wäre, dann würde ich mit gekonntem Leadmanagement einen USP aufbauen, sodass einkaufen bei mir für die Händler sehr attraktiv wäre.

Denn, wer würde nicht regelmäßig gut qualifizierte Leads von seinem Produkt-Lieferanten dazu haben wollen? Und wie heißt dann sowas: Zusatznutzen, Mehr-Nutzen, add-on, ..?

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22. Dez 2006 -

Hier sind Begriffe für die Tag-Cloud eingetragen, um mal zu sehen, wie das alles aussieht.

Eine Liste der häufig vorkommenden Begriffe in diesem Leadmanagement-Blog:

  • Lead, Leads
  • Leadmanagement
  • Kontakt
  • Kontaktmanagement
  • CRM
  • Customer Relationship Management
  • Kunden
  • Aufträge
  • Umsatz
  • Gewinn
  • Vertrieb
  • Verkauf
  • Marketing
  • Direktmarketing
  • Marketingleiter
  • Vertriebsleiter
  • Außendienst
  • Telemarketing
  • Nachfassen
  • Terminieren
  • B2B (Business-to-Business = Geschäft von Unternehmen zu Unternehmen)
  • White-Paper (Infoschrift, die einen guten, raschen Überberlick über ein Thema liefert)
  • Seminar
  • Lernen
  • Beratung

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