Auswahl (siehe Tags - rechte Spalte): directmarketing / alle Beiträge

03. Nov 2010 -

In dem Artikel Fostering Sales-Marketing Alignment: A 5-Step Lead Management Process findet man eine interessante Info aus dem 2011er B2B Marketing Benchmark Report von MarketingSherpa: 78% der befragten Marketer gaben als größte Herausforderung “qualitativ hochwertige Leads generieren” an.

Die erste Frage, die man sich als Marketer da stellen muss ist: Was macht denn einen Lead für uns hochwertig? Welche Merkmale wie Branche, Firmengröße, Rollen der Kontakte, Stadium des Entscheidungsprozesses, allokiertes Budget, usw. machen unseren Top Lead aus?

Antworten auf diese Fragen, gibt ein funktionierendes Leadmanagement. Wenn man eines installiert hat und es auch eine Weile schon läuft, dann kann man sehr gut sehen, welche Leads schnell durch die Pipeline laufen und auch, welche nur sehr zäh oder gar nicht vorwärts kommen.

Wenn man das mal weiß, dann ist der nächste Schritt: schauen, wo sie generiert werden, die verschiedenen Leads. Kommen sie aus Mailings (wenn ja, aus welchen), aus AdWords-Werbung, von Messen, usw.?

Kanäle, die die Top-Leads liefern, werden dann auf- und die anderen zugedreht. Aber, das ist schon der zweite Schritt. Der erste Schritt ist: rein kommende Leads müssen durch einen Leadmanagement-Prozess geschleust werden.

Erste Anhaltspunkte gibt es in dem schon erwähnten MarketingSherpa-Artikel oder, dann auf Deutsch und ausführlicher, in meinem Whitepaper Leadmanagement

Kommentare

Neuer Leadmanagement Tipp
27. Jun 2007 -

Der Bitkom (Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) hat letztes Jahr eine Kurzumfrage unter seinen Mitgliedern zum Lead-Management durchgeführt. Die Pressemeldung dazu lautet: Firmen vernachlässigen potenzielle Kunden

Oliver Hickfang, Marketing-Experte Bitkom schreibt: So gibt fast die Hälfte der befragten Firmen an, bis zu 30 Prozent der neuen Kundenkontakte – so genannte Leads – nicht zu bearbeiten. Bei größeren Unternehmen mit mehr als tausend Mitarbeitern bleiben bis zu 50 Prozent der Anfragen unbeantwortet.

Und “nicht bearbeiten” heißt gar nix tun. In den 30 bzw. 50% aller Leads sind noch nicht die Leads erfasst, die nach einmaliger “Bearbeitung” (Standard-Pack mit Anschreiben und Image-Broschüre zugeschickt) in Frieden ruhen dürfen ;-)

Kommentare

Neuer Leadmanagement Tipp

<< aktuelle Beiträge