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11. Nov 2011 -

Hier mal ein Überblick über den Prozess B2B Kunden gewinnen. (Klick aufs Bild vergößert via Picasa).

Alles beginnt mit Direktmarketing. Das Direktmarketing arbeitet überwiegend mit kalten Kontakten und nicht-heiß-gewordenen Leads. Das heißt Leads, die zwar passen würden, bei denen aber irgendetwas nicht stimmt; zum Beispiel: kein Budget oder die Kauf-Entscheidung fällt erst nächstes Jahr oder ..

Die nächste Geschäftseinheit ist das Leadmanagement. Dort wird – tata – mit Leads gearbeitet. Das wichtigste Werkzeug im Leadmanagement ist das Telefon. Leads sollen nicht lange im Leadmanagement bleiben. Das heißt, die Leads sollen schnell und sicher wie folgt etikettiert werden:

  • passt nicht; raus aus der Pipeline (in den Papierkorb)
  • noch nicht reif; weiter pflegen (am günstigsten mit Direktmarketing)
  • sieht reif aus; rüber damit in den Verkauf.

Der Verkauf arbeitet mit Opportunities (=Oppty, auch Potenzial oder Geschäftschance genannt). Idealerweise gewinnt der Verkauf die Oppty. Das heißt, er macht daraus einen Kunden / Käufer. Es kann allerdings auch sein, dass er eine Oppty zurück gibt ins Leadmanagement, weil doch noch nicht reif.

Wie gesagt, ein Überblick und Basis-Prozess. Wer dieses Modell hier als Muster mal für seinen eigenen Kunden-gewinnen Prozess her nimmt, wird schnell merken: da gibt es separate Schleifen und Subprozesse. Und es müssen Fragen beantwortet werden wie zum Beispiel: “Was bedeutet für uns Passung genau?”.

Kunden gewinnen, Geschäft entwickeln generell, bekommt da auf ein mal richtig Auftrieb, oder nicht?

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Neuer Leadmanagement Tipp
15. Jan 2008 -

Anfang Dezember habe ich mich auf Smartdex, einer neuen und spannenden Plattform zum Tausch und Handel mit Geschäftskontakten ein wenig umgesehen und auch drüber gepostet. Mittlerweile habe ich mir einige hochwertige und sehr spezielle Business-Adressen auf Smartdex besorgt und werde die Leute hinter den Adressen diesen Monat noch kontaktieren, um zu sehen ob sie nicht meine Kunden werden wollen.

Übrigens bekommt man als Neu-Mitglied einmalig so viele Punkte gut geschrieben, dass man 5 Adressen “kaufen” kann. Man kann Smartdex also einfach mal testen. Wer gut gepflegte Business-Adressen sucht (und eventuell tauschen will), für den lohnt es sich!

Und wie gut Smartdex angenommen wird, das schreibt Sascha Langner, einer der Smartdex-Gründer, heute in einer e-Mail:

.. Es läuft richtig gut. So gut, dass wir jetzt auch mal ein paar Zahlen herauslassen können. Knapp 6 Monate nach dem Launch haben wir mittlerweile eine viertel Million nutzergenerierte Geschäftskontakte online.

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