
Leadmanagement Blog
Vom Kontakt zum kaufbereiten Kunden
.. könnte ich mir thinkr als Vorlage vorstellen; ein tolles TXP-Template

Neuer Kontakt mit Geschäftspotenzial, das ist meine Definition von Lead. Und es steht ja gleich hier auf der Startsite rechts oben.
Heute lese ich einen sehr guten Artikel von Eric Rudolf im “The Cmall Company Blog” mit dem Titel: Is it a Lead or Not? A Marketer’s Guide to Communicating with Sales
Darin geht es in erster Line darum, wie Marketing und Vertrieb besser mit einander kommunizieren können. Und Rudolf bringt es auf den Punkt, worauf es ankommt, damit Marketing und Vertrieb an einem Strang ziehen können: Was ein Lead ist, muss definiert sein.
Sein Vorschlag, wie ein Lead definiert sein sollte, klingt gut: “The name and direct contact information of someone within your target demographic who is looking for more information, and has given your company permission to follow up with them.”
Ich kann nur den ganzen Artikel empfehlen.

How do you qualify prospective customers/clients wollte Tim Callcott in LinkedIn Fragen und Antworten kürzlich wissen.
Und die vielversprechenden Kunden bzw. Interessenten von den weniger guten zu trennen, das ist ja eine Aufgabe des Leadmanagemt. Tim hat ordentlich Antworten darauf gekriegt, eine auch von mir. Und meine – das finde ich ganz toll – hat ihn am besten weiter gebracht. Hier gehts zum Beitrag bei LinkedIn

Was macht man mit @MissKitty99? Ist das ein Lead? Und wenn ja, wie kommt er in die Pipeline – und wie sieht die aus ?
Im “Future of Web Strategy”-Blog macht sich Sebastian Küppers genau darüber Gedanken: Was ist ein Lead im Social Web und wie verfolge ich ihn sinnvoll?
Er entwickelt erste Ansätze einer Leadmanagement Strategie zu solchen Social-Media-Leads:
Viel wichtiger [ als Daten über sie zu sammeln Anm.:GB ] wäre es eine Beziehung zu MissKitty666 aufzubauen, diese Persona als ernst zunehmenden Lead zu begreifen und diesen Lead mit den Mitteln weiterzuverfolgen, die zur Verfügung stehen, bzw. auch Trichter in petto zu haben, die Anreize schaffen aus der Persona MissKitty666 eine reale Identität werden zu lassen!
Und dann gibt er auch noch handfeste Tipps, wie man einen zum Beispiel auf Twitter identifizierten Lead “einfangen” kann. Gute, weil wichtige Gedanken fürs Marketing und den Vertrieb. Sehr lesenswerter Artikel

Dieses Blog (und überhaupt die ganze WebSite leadmanagement hier) läuft ja auf Textpattern (aka TXP). Ende 2006, als ich dieses Blog hier aufgesetzt habe, wollte ich einfach nur ausprobieren, wie gut ich mit TXP als Content Management System (CMS) umgehen kann. Und alles klappt gut, egal ob posten, administrieren oder (sehr wenig) Kommentar-Spam aussortieren.
Ja, ich hatte seinerzeit auch Wordpress ins Auge gefasst. Auch das läuft offenbar stabil und ist nicht kompliziert. Aber, ein Gefühl hat mir gesagt: Nimm nicht das CMS, was “alle” nehmen. Solche quasi Standard-Systeme werden auch bevorzugt gehackt, bespammt und verseucht. Und ich glaube, damit liege ich nicht falsch, oder?
Am Wochenende habe ich jetzt auf die aktuelle TXP-Version 4.2.0. upgegradet. Obwohl ich da 2 Jahre hinterhergehangen habe (Version 4.0.4), hat auch das gut geklappt.
Und bei dieser Gelegenheit habe ich mich auch gleich mal wieder ein bißchen umgeschaut, was denn die TXP-Community macht. Die ist sehr lebendig und aktiv.
Eine Sammlung aktiver deutscher TXP-Blogs, bei der natürlich auch ich seit heute dabei bin, gibt es bei txp.informr.de. Und das ist auch ein guter Recherche-Ausgangspunkt, falls sich jemand für ein tolles, kleines CMS interessiert.
Kommentare [2]

B2B-Marketer, die einen durchgängigen Leadmanagement-Prozess installieren, haben die bessere Sales-Pipeline. Das lese ich bei Marketingprofs unter dem Titel: How Lead Management Pays Off.
Dazu gibt es dort ein paar Graphiken aus einer aktuellen Umfrage unter 15 Top-Management Marketern, die Forrester im Auftrag von Silverpop durchgeführt hat.
Und was ist für diese Marketer wichtig am Leadmanagement?
- Bessere Leads / robustere Pipeline
- Besseren Durchblick bei den Marktingaktivitäten
- Tieferen Einblick bei den Daten in der Pipeline
Ich würde das so auf den Punkt bringen: Leadmanagement sorgt dafür, dass der Vertrieb sich um die kaufbereitesten Kunden kümmert.
Hier geht’s zum Leadmanagement-Artikel bei Marketingprofs

Wer im B2B-Verkauf Leads generiert und pflegt, der führt oft mehr als ein Verkaufsgespräch. Und auch wenn man vielleicht gar nicht direkt verkaufen will, sondern erst mal Bedarf analysieren und/oder den Gesprächspartner qualifizieren – so etwas ist ein Verkaufsgespräch.
Und ein ganz wichtiges Werkzeug, damit einen so ein Verkaufsgespräch wirklich voran bringt, ist “Notizen machen”.
Warum und wie man gute Notizen macht in Verkaufsgesprächen, das habe ich in meinem Dezember 2009 Direktmarketing-Newsletter mal aufgeschrieben.



